Allerdings, ein Trader braucht zusätzlich ein Chartprogramm, um Kursverläufe zu analysieren und einige Indikatoren, um das Auf und Ab einzuordnen und so Kauf- und Verkaufsignale aufzuspüren. Was mich betrifft, ich begnüge mich mit fünf Indikatoren: einem gleitenden Durchschnitt, einem Trendkanal, dem MACD (Moving-Average-Convergence-Divergence-Indicator) und dem MACD-Histogramm – beide geben Aufschluss darüber, ob Optimisten oder Pessimisten in der Überzahl sind, und welche Kraft Bullen und Bären haben. Und schließlich den von mir entwickelten Force-Index, der anzeigt, wenn ein Trend schwächer oder stärker wird.
FOCUS-MONEY: Sie haben unter den Einstiegsvoraussetzungen auch ein Tagebuch erwähnt. Was hat es damit auf sich?
Elder: Um sich eine gewisse Disziplin anzugewöhnen, ist es wichtig, Erfahrungen mit getätigten Transaktionen in einem Trading-Tagebuch festzuhalten, um so aus Fehlern zu lernen und sie beim nächsten Mal zu vermeiden. Ein Trading-Tagebuch ist mindestens genauso wichtig wie Hard- und Software.
Dienstag, 2. September 2008
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